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Beseitigung Eichenprozessionsspinner
Zum Schutz der Kinder haben wir am #pielplatz „Naturbad Nordost – Holzspielplatz“, auch Theklaer Bagger genannt, Nester der Eichenprozessionsspinner beseitigt. Am effektivsten ist es, die Nester der Raupen samt Gespinst mit einem Sauger zu entfernen. Dabei tragen unser Mitarbeiter/-innen eine spezielle Schutzkleidung, Atemschutzmaske sowie Schutzbrille, um den Kontakt mit dem Material zu verhindern. Mit der Hebebühne erreichen wir auch hoch gelegene Nester.
Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können Atemnot, starken Juckreiz, Entzündungsreaktionen von Haut, Schleim- und Bindehaut sowie Fieber, Schwindel und Müdigkeit auslösen. Wer ein Nest entdeckt, sollte das Amt für Stadtgrün und Gewässer per E-Mail stadtgruen@leipzig.de informieren. Das Amt lässt dann Nester in unmittelbarer Nähe von Häusern, Wegen oder Spielplätzen absaugen. Je nach Dringlichkeit der Gefahr für den Menschen werden die befallenen Stellen zeitnah und schrittweise abgearbeitet und die Areale mit befallenen Bäumen mit Warnhinweisen gekennzeichnet.
Weltrohkosttag am 21. Juni
www.zeit-fuer-mehrweg.deDer Weltrohkosttag am 21. Juni ist zugegeben ein kurioser Aktionstag. Nichtsdestotrotz lässt sich Rohkost perfekt zuhause vorschneiden und in Mehrweggefäßen transportieren. So können Sie auf überflüssigen #Industrieabfall durch vorgeschnittenes Obst und Gemüse aus der Plastikverpackung verzichten.
Unter Rohkost versteht man Speisen, die möglichst nicht über 42 °C erhitzt werden. Kombiniert mit Nicht-Rohkost, ist es in Japan sogar eine Kunstform, sogenannte Bento-Boxen zu packen. Dafür werden einzelne Speisen in einer Lunchbox dekorativ arrangiert oder kreativ in Tierform gebracht. Egal ob für Schule, Büro oder Picknick, das spart Einwegverpackungen.
Vielleicht probieren Sie den ressourcenschonenden Trend aus Japan mal aus? Unter www.mein-leipzig-schon-ich-mir.de und www.zeit-fuer-mehrweg.de finden Sie weitere Infos zu der gemeinsamen Kampagne „Allerlei to go“ mit dem BUND Leipzig.
Messungen auf der Deponie
Auf der Deponie in Liebertwolkwitz messen derzeit zwei Ingenieure den Druck des Gases, das über grüne Schlauchleitungen abgesaugt wird. Ihr Ziel ist es, im Rahmen einer Potentialstudie festzustellen, wie viel Strom und Wärme noch über die abgelagerten Abfälle im Deponiekörper erzeugt werden können.
Insgesamt gibt es sechs Gassammelstationen auf der Deponie Liebertwolkwitz, über die das Gas gesammelt wird. Über Gasbrunnen, die über die gesamte Deponie verteilt sind, erfolgt die Absaugung des Gases.
Rückblick Nachhaltigkeitsmarkt
Trotz Regenwetter konnten wir beim ersten Leipziger Nachhaltigkeitsmarkt am 17. Juni 2023 einige Bürgerinnen und Bürger auf „Mein Leipzig schon´ ich mir. Ressourcen sparen, Zukunft wagen“ aufmerksam machen. Parallel zur Infoveranstaltung auf dem Markt liefen auch Beiträge zum Thema auf Radio Leipzig. Gern können Sie in die kurzen Interviews nochmal reinhören:
– Statement Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal zum Thema Nachhaltigkeit
– Herr Dr. Ebert, Leiter des Marktamtes, zum ersten Nachhaltigkeitsmarkt in Leipzig
– Frau Franz zu „Mein Leipzig schon´ ich mir“
– Frau Görner, Projektleiterin Zero Waste, zum Zero-Waste-Vorhaben
– Frau Franz, Kaufmännische Betriebsleiterin, mit konkreten Tipps für den Alltag
– Herr Kretzschmar, Erster Betriebsleiter der Stadtreinigung, zur Wichtigkeit von Nachhaltigkeit
Ökofete am 25. Juni – wir sind dabei!
Besuchen Sie uns an unserem Stand und lassen Sie sich von unseren Expert/-innen beraten, wie Abfall reduziert und damit die Umwelt geschützt werden kann. Bei unseren Bastelangeboten lernen Kinder spielerisch, wie man Abfall wiederverwenden kann. Gemeinsam gestalten wir Windmühlen und Utensilios aus Recyclingmaterial und vergeben tolle Preise bei unserem „Mein Leipzig schon‘ ich mir“-Quiz. Kommen Sie vorbei!
Internationaler Tag der Müllabfuhr
Ehre, wem Ehre gebührt. Am „Internationalen Tag der Müllabfuhr“, dem 17. Juni, sind das ganz klar alle Müllwerker und alle Mitarbeiter/-innen, die dafür sorgen, dass der Abfall sicher und korrekt (ab)transportiert wird!
Täglich bewegen unsere Mitarbeiter dabei rund 343 Tonnen Rest- und 90 Tonnen Bioabfall. Das entspricht insgesamt dem Gewicht von zirka 85 Elefanten – jeden Tag! Das ist eine bemerkenswerte Leistung! Vielen Dank an alle Kollegen!
Wussten Sie schon, welche verschiedenen Behältergrößen geleert werden? Rest- und Bioabfall wird in 60-, 120– sowie 240-Liter-Behältern gesammelt. Beim Restabfall gibt es zusätzlich auch 80– und 1100-Liter-Behälter.
Internationaler Tag der Müllabfuhr 2023
Ehre, wem Ehre gebührt. Am „Internationalen Tag der Müllabfuhr“, dem 17. Juni, sind das ganz klar ALLE Mitarbeiter/-innen, die jeden Tag hart arbeiten, um sicherzustellen, dass unser Abfall ordnungsgemäß entsorgt wird.
Täglich bewegen unsere Mitarbeiter ungefähr das Gewicht von zirka 85 Elefanten nur an Abfall: ca. 343 Tonnen Rest- und 90 Tonnen Bioabfall. Hinzu kommen illegale Ablagerungen, Sperrmüll, Alttextilien und Elektroschrott. Das ist eine bemerkenswerte Leistung! Wir sind stolz darauf, Teil einer Stadt zu sein, die sich für eine saubere Umwelt, Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft einsetzt. Zusammen können wir eine positive Veränderung bewirken!
Außerdem möchten wir uns bei IHNEN für die Unterstützung bedanken! Durch Ihre Mithilfe und richtige Abfalltrennung ermöglichen Sie es, unsere Stadt sauber zu halten.
Wussten Sie eigentlich schon, welche verschiedenen Behältergrößen geleert werden? Rest- und Bioabfall wird in 60-, 120– sowie 240-Liter-Behältern gesammelt. Beim Restabfall gibt es zusätzlich auch 80– und 1100-Liter-Behälter.
E-Waste-Race-Gewinner stehen fest
Gewonnen hat das Gustav-Hertz-Gymnasium! In der Preisverleihung am 15. Juni 2023 wurden die 25 Schüler/-innen der Klassenstufe 5 für die 4314 gesammelten Teile Elektroschrott (2.509 Punkte) mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Wir gratulieren der Gewinnerschule zum Sieg! Ein Dankeschön auch an ALLE Beteiligten – ihr leistet einen extrem wichtigen Beitrag für die Kreislaufwirtschaft! Nur so können wir die wertvollen Rohstoffe im Elektroschrott bewahren. Der Preis wurde überreicht von Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Klima, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig und André Albrecht, Geschäftsleiter Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen ZAW.
Insgesamt sammelten neun Leipziger Schulen über 14.000 Teile. Darunter die Carl-Friedrich-Goerdeler-Oberschule, die Schule am Floßplatz, die Humboldtschule Leipzig, die Schule an der Prager Spitze, die Friedrich-Schiller-Schule sowie die Schule am Neptunweg, die Fritz-Gietzelt-Schule und die Freie Oberschule-Aktive Schule Leipzig.
Die gemeinnützige Initiative „Das macht Schule“ hat das Erfolgsmodell aus den Niederlanden nach Deutschland geholt. Am 10. Mai 2023 startete mit Unterstützung von Schirmherr Bürgermeister Heiko Rosenthal gemeinsam mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen das erste E-Waste-Race in Leipzig.
Seien Sie dabei! Am Freitag, 16. Juni finden Sie uns auf dem Leipziger Marktplatz. Gemeinsam mit dem Marktamt laden wir Sie von 13 bis 17 Uhr zu einem Bühnenprogramm ein: Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal und Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke geben Marktamtsleiter Dr. Walter Ebert sowie Elke Franz, Kaufmännische Betriebsleiterin, und Thomas Kretzschmar, Erster Betriebsleiter der Stadtreinigung Leipzig einen Einblick in das Thema Nachhaltigkeit.
Kommen Sie vorbei und erhalten Sie gemäß dem Slogan „Mein Leipzig schon' ich mir – Ressourcen sparen, Zukunft wagen“ praktische Tipps. Nehmen Sie außerdem an unserem Wettbewerb teil: Stellen Sie Ihre originellste, kreativste, größte oder kleinste Alternative zu Einwegtasche oder Einwegbehälter vor. Dafür gibt es Belohnung ein kleines Dankeschön.
Der Markt in der Innenstadt beginnt wie gewohnt 9 Uhr und steht ganz im Zeichen von Abfallvermeidung, verpackungsfreiem Einkaufen, regionalen Produkten und dem Verzicht von Lebensmittelverschwendung.
Roßplatz blüht auf
Damit es um die Brunnenanlage am Roßplatz herum bald wieder prächtig blüht und wächst, haben unsere Auszubildenden die Bewässerungsanlage ertüchtigt. Dafür legten sie die Anschlüsse der Tröpfchenbewässerung frei. Nach ausführlicher Einweisung schlossen die Auszubildenden die Anlage eigenständig an und waren sehr stolz auf ihre Leistung. Anschließend wurde gemeinsam mit unseren Kolleg/-innen der Weg überarbeitet und die gesamten Flächen aufgelockert. Nach dem Ausbringen fehlender Erde pflanzten die Auszubildenden Stauden in den Beeten nach. Alle Arbeitsschritte wurden ohne Mängel abgenommen, was zu leuchtenden Augen aller Beteiligten führte. Im nächsten Schritt wird das zerfahrene Rasenstück erneuert.